Portrait Künstler 2026

Nikolaj Arndt

Nikolay wurde 1975 in Gavrilov Posad in Russland geboren. Er absolvierte sein Studium an einer pädagogischen Künstlerhochschule. In den folgenden 10 Jahren lebte er in der Stadt Iwanovo und hatte oft die Chance, seiner Leidenschaft nachzugehen: der Malerei. Seit 2006 lebt Nikolaj Arndt in Deutschland.

Seit 2009 nimmt er weltweit an Straßenkunstfestivals teil, hat fast alle bedeutenden Festivals, wie auch hier in Geldern, mehrfach gewonnen und gilt heute als einer der weltbesten 3D-Künstler. Besonders seine detailgetreue Darstellung von Tieren ist in dieser Form einzigartig.

Neben der Straßenkunst unterrichtet Nikolaj Arndt derzeit an einer privaten Kunstschule, ist als Maler tätig und arbeitet im 3D-Bereich mit Werbeagenturen und Galerien zusammen.

Maike Fistera

besucht den Straßenmalerwettbewerb in Geldern seit ihrer Kindheit gemeinsam mit ihrer Familie. Seit sie 2010 erstmals selbst teilnahm, ist die Veranstaltung ihr jährliches Highlight geworden. Sie studierte Bio Science and Health in Kleve und arbeitet heute im Qualitätsmanagement eines Lebensmittelunternehmens in Kamp-Lintfort. Zuhause zeichnet sie vor allem oder probiert unterschiedliche Medien aus, während sie sich beim Straßenmalen besonders auf ausdrucksstarke, realistische Portraits mit Pastellkreiden konzentriert.
Für sie bedeutet Straßenmalerei, die eigene Komfortzone zu verlassen und nicht nur das fertige Bild, sondern den gesamten kreativen Prozess unmittelbar mit anderen zu teilen.

Jürgen Janßen

Seit 1995 als Straßenmaler unterwegs. Zuerst einige Jahre beim Strassenmalerwettbewerb in Geldern. Nach Aneignung der Malerei als Autodidakt kamen einige kleinere Wettbewerbe, z.B. Arnsberg/Hüsten und Medebach im Sauerland dazu In späteren Jahren Teilnahme am Madonnari Wettbewerb in Grazie/ Italien , sowie auf Einladung in Massey/ Kanada, Blumberg Auftragsarbeiten, z.B: in den Niederlande beim Königinnentag, Luxemburg,  sowie Deutschland an verschiedenen Orten Bad Honef, Braunschweig- Rubensfestival, Aschaffenburg, Gelnhausen u.a. Bei den verschiedenen Wettbewerben wurden u.a. erste, zweite, dritte belegt.

Christina Guntermann, Andreas Auclair

Üblicherweise malen wir zu dritt, jedoch werden wir, Andreas und Christina, dieses Jahr ausnahmsweise nur zu zweit die Straße bemalen.

Wir kennen uns seit unserer gemeinsamen Schulzeit am Lise-Meitner-Gymnasium in Geldern und haben seit vielen Jahren großen Spaß bei Straßenmaler dabei zu sein.

Unsere Kunst zeichnet sich dadurch aus, dass wir Ideen und Möglichkeiten für einen Bildaufbau vorab brainstormen, jedoch das tatsächliche Bild erst auf der Straße entsteht.

Ewa Grzybek

ist eine vielseitige und kreative Künstlerin aus Greven, deren Werke von ausgeprägter Neugier und Experimentierfreude zeugen. Sie setzt Farbe als zentrales Stilmittel ein und nutzt dabei eine breite Palette an Maluntergründen – von klassischem Papier über Pflastersteine bis hin zum menschlichen Körper.

Sie ist bekannt für ihre Street-Art-Projekte, darunter „Greven malT bunt“, eine Eigeninitiative zur kreativen Gestaltung des öffentlichen Raums im Rahmen eines Straßenfestivals, sowie für Fassadenkunst und gemeinschaftliche Kulturprojekte, die Kunst, Menschen und die Stadt miteinander verbinden

Lena Bexte und Svenja Peters

Lena und Svenja sind schon seit ihrer gemeinsamen Grundschulzeit an der St-Michael-Grundschule

miteinander befreundet. Schon früh entdeckten sie ihre Leidenschaft für Kunst und sind seit der

Kindheit Stammgäste auf dem Gelderner Straßenmalwettbewerb. Mit jeder Teilnahme wuchs ihre

Begeisterung und ihr Können und bereits im Alter von 18 Jahren konnten sie in die Meisterklasse

aufsteigen. Mittlerweile blicken sie auf über 10 gemeinsame Teilnahmen am Straßenmalwettbewerb

in Geldern zurück.

Lena studiert Deutsch und Politik auf Lehramt und findet in der Kunst einen kreativen Ausgleich.

Neben Geldern ist sie mittlerweile auf zahlreichen weiteren Wettbewerben in Deutschland

unterwegs, unter anderem in Neustadt, Blumberg und Fulda.

Svenja ist als Mediengestalterin und Grafikdesignerin täglich mit Farben und Formen beschäftigt.

Doch auch wenn Svenja ihre Kreativität mittlerweile vor allem am in Form von Pixeln und Vektoren

ausdrückt, mag sie es, ab und zu den Computer gegen Pastellkreide und Asphalt einzutauschen.

Lena und Svenja mögen es, mit ihrer Kunst Botschaften zu vermitteln und zum Nachdenken

anzuregen. Verbunden durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Kunst, ergänzen sich Lena und Svenja

perfekt und schaffen so einzigartige Werke. Ihre langjährige Freundschaft bildet dabei die Grundlage

für ihre erfolgreiche Zusammenarbeit.

rhin in ihrem Job als Grafikdesignerin aus.

Agnes Preszler

wurde 1961 in Budapest (Ungarn) geboren. In 1988 schloss sie ihr Wirtschaftsstudium an der Budapest Business School mit Bestnoten ab. Sie arbeitete beim Ungarischen Staatsfernsehen als Systemadministrator. 1990 heiratete sie einen Italiener und lebt seitdem in Italien. Sie ist Webmasterin, Übersetzerin und Malerin. Sein Stil ist Realismus und Impressionismus. Sie ist auf Porträts spezialisiert, malt aber auch viele andere Themen.  Agnes arbeitet mit Medien wie Graphit, Pastell, Buntstiften, Öl, Acryl, Aquarell. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung als Straßenkünstlerin und zeichnet Porträts und Karikaturen bei Live-Events. Wichtig ist auch die Teilnahme an vielen Streetart-Veranstaltungen wie Festivals und Madonnari-Wettbewerben in Italien und im Ausland, darunter der Grazie-Wettbewerb in Curtatone (MN), Nocera Superiore (SA), Taurianova. (RC), Brescia (BS); Nicosia (EN),  in Deutschland (Blumberg, Gönnheim, Kevealer, Geldern, Neustadt), in der Schweiz (Wil).

Milivoj Kostić Kole

ist der erste serbische 3D-Straßenmaler. Er wurde am 17. September 1971 in Valjevo, Serbien (ehem. Jugoslawien) geboren.

Er absolvierte die Kunstakademie in Novi Sad – Fachbereich Bildende Kunst und ist Mitglied von ULUS (Verein der bildenden Künstler Serbiens) und USUS (Verband der Comic-Künstler Serbiens).

Hailey Le Hang Huynh

Geburtsdatum, Geburtsort: 26.04.1971, Hanoi – Vietnam

  • 2011-2017 Kunstmalerei, Akademie der Künste Maasmechelen (B).
  • 2003-2005 Kurs in Kunstmalerei, Universität der Schönen Künste
  • 2005-2006 Internationale Schule Phnom Penh, Kambodscha Kunstlehrer für 3 Kindergruppen im Nachmittagsprogramm.
  • 2013 Kulturbildungsprojekt Gestaltung und Organisation der Erstellung des größten Straßenbildes (100 m²) in den Niederlanden,
  • 2015-2025 Erstellung von 9 historischen Wandwerbungen (auf Auftrag der Stiftung ‚Teekens aan de Wand‘ (Valkenburg a/d Geul)).
  • 2025 Ein 50×20 m großes Bild auf dem Willem-Alexander-Platz, Gemeinde Vaals, Niederlande.
  • 2006 bis jetzt Tätigkeit als freiberuflicher Künstler auf Auftragsbasis in Kunstmalerei, Fotografie, Keramik und Wandmalerei. Referenzen – auf Anfrage verfügbar
Angelika Richter
wurde das Talent zur Malerin praktisch von ihrem Großvater Hermann Spielhagen in die Wiege gelegt. Auch sie hat die künstlerische Veranlagung an einige Kinder weitergegeben. „Jetzt ist Kimberly meine Konkurrentin geworden“, lacht Angelika. „Das ist eine große Freude für mich!“ Angelika stammt aus Holzminden und leitet aktuell an der Oberschule in
Bevern eine Manga-und-Comic-Zeichnen-AG. Seit 2010 mischt sie in der Straßenmal-Szene mit, seit 2011 ist Angelika dann auch bereits in Geldern dabei und kehrt auch, wie so viele unserer hervorragenden KünstlerInnen (fast) jährlich zurück. Bild 1 zeigt ihren Beitrag vom letzten Jahr, Bild 2 ihren Beitrag aus 2015. „Ich bezeichne mich als Künstlerin in einigen verschiedenen Kategorien, Straßenmalerei ist nur eine davon“, berichtet Angelika.
Anna Lea Schreiber
Jahrgang 2004, ist eine junge Künstlerin aus Geldern, deren kreative Reise schon in frühester Kindheit begann. Seit sie einen Stift halten konnte, hat sie ihre Umgebung mit Kunst bereichert. Im zarten Alter von neun Jahren begann sie als Straßenmalerin. Anna Leas Neugier und Experimentierfreude kennen keine Grenzen – sie probiert unermüdlich neue
Materialien und Techniken. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Manga-Kunst, in der sie westliche und östliche Einflüsse auf einzigartige Weise verschmilzt. Ihre Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin hat ihr technisches Repertoire erweitert und ihre künstlerische Vision geschärft. Tief verwurzelt in ihrer Heimatstadt Geldern, schöpft Anna Lea Inspiration aus lokalen Eindrücken und globalen Trends gleichermaßen. Zu finden ist Anna Lea unter anderem auf Instagram unter ihrer künstlerischen Identität „Akaya“
Barbara Schwehn
Ich bin in Düsseldorf -Kaiserswerth geboren und aufgewachsen in Düsseldorf.Meine ersten Malversuche starteten in der Bleiberger Fabrik in Aachen unter Anleitung von Prof. Edward Zoworka. Schnell wusste ich, dass ich mein Leben künstlerisch gestalten wollte. Ich schrieb mich in der Kunstakademie Maasmechelen in Belgien ein, wo ich erfolgreich drei Jahre studierte. Danach wollte ich mich ersteinmal in der Kunstgeschichte weiterbilden. An der Heinrich-Heine-Universität studierte ich dann Kunstgeschichte und zum Abschluss eines intensiven Studiums ging ich noch für 2 Semester nach Florenz, wo ich zunächst einmal meine Studien der Kunstgeschichte fortsetzte. Florenz sollte mein Leben verändern. Ich kehrte nicht wie geplant nach Düsseldorf zurück, sondern zog mit meinem Hab und Gut nach Italien. Hier studierte ich noch 2 Jahre an der Kunstakademie AD`A, Accademia dell`Arte und beendete diese Studien mit dem Master of Visual Arts.
Gero Casper
wurde 1970 in Mülheim an der Ruhr geboren und lebt heute in Berlin. Bereits 1986 begann er mit der Straßenmalerei, danach fertigte er dann werbliche Pflasterbilder als Auftragsarbeiten für diverse Firmen und Organisationen im europäischen In- und Ausland. Ab 1997 absolvierte er eine Ausbildung zum Dipl. Kommunikationswirt an der
Hochschule der Künste Berlin. Aktuell arbeitet er freiberuflich für Privat- und Firmenkunden als Pflaster- und Auftragsmaler, Grafiker sowie Druckwerbegestalter. Zudem nimmt er an Straßenmal-Wettbewerben in Deutschland, Italien und den USA teil, unter anderem seit Jahren in der Meisterklasse in Geldern.
Helen Damoiseaux
wurde am 16.01.1987 in Geldern geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für das Zeichnen. Mit verschiedenen Techniken wie Bleistift, Aquarell und Acryl beschäftigte sie sich bereits als Kind. Heute arbeitet sie bevorzugt mit Acryl,  Aquarell, Kreide und digital am Zeichentablet. Neben ihrer Tätigkeit als Mediengestalterin widmet sie sich
auch ihrer Familie. Seit 2004 nimmt sie regelmäßig am Straßenmalerwettbewerb in Geldern teil, davon etwa 10 Jahre in der Meisterklasse. Ihre Motive reichen von den alten Meistern bis hin zu Fantasy und Film.
Kimberly Hillebrecht
Die 26jährige Kimberly Hillebrecht stammt aus Holzminden, einer kleinen Stadt in Deutschland und sie entfaltete schon in ihrer Kindheit eine große Leidenschaft fürs Malen. Ihre Mutter, die ihr als künstlerisches Vorbild dient, vermittelte ihr
umfassendes Wissen in diesem Bereich. Kimberly widmet sich in ihrer Freizeit Kunstaufträgen und kreativen Projekten, darunter die Gestaltung von Wänden, Figuren, Porträts und digitalen Werken. Besonders faszinieren sie fantasievolle Bilder, die den Betrachter in eine andere Welt entführen. Zudem liegen ihre Porträts am Herzen, die sie kontinuierlich perfektioniert.
Stefan Janßen
geboren 1997 in Kamp-Lintfort, aufgewachsen in Rheinberg, studierte Physiotherapie in Bochum und ist jetzt im dritten Semester Humanmedizin in Duisburg-Essen. In seiner Freizeit kreiert und designt er Bilder von Acryl über Öl, Aquarell bis zur Kreide. Seine künstlerische Karriere startete er bei dem Straßenmalwettbewerb in Geldern als freier Künstler erstmalig im Jahr 2010 mit 13 Jahren. Seitdem führt ihn sein Weg jedes Jahr in die Gelderner Innenstadt. Seine Bilder
sind durch ein großes Spektrum an leuchtenden Farben, die meist ein Portrait zieren, zu erkennen. Die Bilder 1 (2022), 2 (2015), 4 (2019) und 5 (2018) stammen vom Straßenmal-Wettbewerb. „Der alljährliche Straßenmalerwettbewerb nimmt schon einen festen Platz in meinem Leben ein“, so Stefan. Das zeigte das Jahr 2020, als offiziell kein Wettbewerb stattfand: Gemeinsam mit Ruth Brauer malte er trotz Corona-Beschränkungen in der Gelderner Innenstadt. Der Einsatz der beiden ging um die Welt. (Bild 3) Zudem nimmt er an andere Straßenmalerei-Festivals wie in Neustadt (Hessen) statt und nimmt Aufträge für Portrait- und Fassadenmalerei von Privatleuten, Vereinen und für Charity-Projekte (Portrait von Mario Götze und Lars Unnerstall) entgegen.
Marion Ruthardt
Zu Marion Ruthardt brauchten wir eigentlich gar nichts schreiben, denn ihre Auftrags-Kunstwerke und sie sind in Geldern bekannt, aber es gibt so vieles über sie zu sagen! Marion Ruthardt, geboren in Rheinhausen, wurde schon früh an die Kunst herangeführt, durch einen zeichnenden Vater und den ersten Kunstlehrer, Volkram Anton Scharf. Deshalb wechselte sie nach der klassischen Grundausbildung: Gymnasium, Abitur, Höhere Handelsschule schnell in den Bereich Natur und Kunst. Erst folgte eine Ausbildung zur Gärtnerin, in Kevelaer, direkt neben Geldern, wo jährlich ein internationaler Straßenmalwettbewerb stattfindet. Dort nahm sie erst zum Spaß teil. Später entwickelte sie sich dann als Autodidaktin so weiter, dass die Leidenschaft zum Malen zum Beruf wurde. In Geldern stieg sie in die Meisterklasse auf und gewann danach weitere Straßenmal –Wettbewerbe u.a. in Italien, Bodenwerder und Wilhemshaven. Zuerst als klassische Kopistin, später dann mit anamorphisch verzerrten Bildern. Durch diese Technik entstehen große 3D Bilder. Dies führte zu Aufträgen aus der ganzen Welt. Hier arbeitete sie eng mit Gregor Wosik zusammen, der auch mehrfach in
Geldern startete. So entstanden zahlreiche XXL 3D Bilder. Eines brachte mit 750 m² einen Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde. Ein weiterer Eintrag gelang Marion Ruthardt mit dem XXL Bild, Megladon Shark , in Florida, einem Gruppenprojekt mit KünstlerInnen aus der ganzen Welt. Seit 2019 malt sie vermehrt alleine, wodurch sich neue Ideen und Wege entwickelten. Mit Fassaden- und Wandmalerei, u.a. in Issum (Platz an de Pomp) und Geldern (Durchgang Stadtwerke/Marktparkhaus) erweiterte sie ihr Spektrum. In den letzten Jahren entdeckte sie das Bemalen von Stromkästen für sich. Diese sind auch in Geldern (Pumpstation am Bootsanleger „Am Goltenhof“ und Pumpstation Veerter Dorfstraße) zu sehen. Auch hier setzt sie die 3D-Technik ein. Auch beim Straßenkunst-Festival 2024 startet Marion Ruthardt in der Meisterklasse mit einem Stromkastenprojekt in der Issumer Straße von ihr
gestaltet.
Tatjana Zaharenko
Bis zu ihrem 14. Lebensjahr lebte sie in der Hauptstadt Lettlands – Riga. Während dieser Zeit entwickelte sich meine Leidenschaft für Kunst, die fortan einen Großteil ihrer Freizeit einnahm. Nach ihrem Umzug mit ihrer Familie nach Deutschland begann sie bereits während ihrer Schulzeit aktiv an Malwettbewerben teilzunehmen. Seit ihrer erstmaligen Teilnahme am Street Art Festival in Blumberg im Jahr 2014 war sie jedes Jahr dabei. Darüber hinaus hat sie an Street Art Festivals in Amstetten, Gönnheim, Will, Geldern und Taurianova teilgenommen. Bis 2026 hat sie FrankoMedia und Kunstgeschichte an der Universität Freiburg studiert und erfolgreich abgeschlossen. Aktuell widmet sie sich der Malerei von Portraits und Bildern auf Leinwand sowie der Illustration von Kinderbüchern.
Sonja Mazereel

Sonja Mazereel ist eine moderne Troubadourin. Ihre Auftritte sind lautlos, doch mit Gouachefarben, Kreide oder Acrylfarbe bringt sie zwei- und dreidimensionale Zeichnungen und Gemälde auf die Straße.

Häufig lässt sie sich von den alten Meistern inspirieren, wobei ihre Werke nur selten direkte Kopien sind. Sie malt und zeichnet überwiegend in einem realistischen Stil und erschafft besonders gerne schöne, liebevolle und leicht zugängliche Motive.

Ihre Kunstwerke sind auf Veranstaltungen im In- und Ausland zu sehen. Im Ausland ist sie vor allem auf Streetpainting-Festivals zu Hause. Dort ist sie Teil einer fantastischen Gemeinschaft gleichgesinnter Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt.

Die Muse ist immer an ihrer Seite. AMAZING!

James Jetlag

Ich begann Ende 1989 als Teenager mit dem Graffiti-Malen. Stark geprägt wurde ich dabei von den frühen Graffiti-Arbeiten, die ich bereits 1985 als Kind in Amsterdam gesehen hatte.

Im Laufe der Jahre entwickelte ich mich zu einem Streetart- und Mural-Künstler. Seit 2008 arbeite ich professionell als Urban Artist.

Aufgewachsen bin ich im Süden der Niederlande. Dort gehörte ich zur ersten Generation von Graffiti-Writern in einer strukturschwachen, ehemaligen Industrieregion, die stark vom früheren Kohlebergbau geprägt war. Trotz der schwierigen Bedingungen brachte diese Region viele Künstler hervor, die heute in der Graffiti- und Mural-Szene bekannt sind.

Damals schienen die Möglichkeiten begrenzt: Entweder wurde man arbeitslos und drogenabhängig oder man widmete sich mit voller Leidenschaft dem Graffiti. Ich entschied mich für Letzteres.